Nerds und Geeks
Sonntag, 12. April 2009
Alle haben sich sicherlich schon einmal nach dem historischen Hintergrund von Nerds und Geeks geforscht. Hier nun ein guter Beitrag vom Elektrischer Reporter Team zu eben jenem Thema:
Mein Auto feiert 100.000 km
Mittwoch, 25. Februar 2009
Prognosen 2009
Montag, 5. Januar 2009
Ich wurde von Katsche genötigt auch meine Prognosen für 2009 abzugeben. Hier nun meine Liste:
- Mein Studium der Informatik zum Abschluss bringen
- Wieder das Rock Hard Festival in Gelsenkirchen besuchen
- Mich ziemlich über das Ergebnis der Bundeswahl aufregen und kapieren das Wahlen eh nichts ändern
- Wieder anfangen Musik zu machen, als Ausgleich
- Sport machen und ein wenig abnehmen
- Unser Wäschetrockner geht kaputt
- Unsere Spülmaschine läuft aus
- Ich verbessere meine Java-Skills noch weiter und lerne mindestens eine weitere Programmiersprache
- Wir werden mehr als drei mal grillen
- Ich werde mich bei der nächsten Metalparty extrem amüsieren
Leise rieselt das Schneeflöckchen
Montag, 5. Januar 2009
Viele von den verehrten Leser werden es sicher auch bemerkt haben, dass es bereits seit gestern geschneit hat. Auch hier im Dortmunder Nord-Westen liegt die Welt unter einer pudrigen Schneeschicht. Ich habe leider keine Fotos, aber so wie bei Katsche sieht es auch hier ungefähr aus. Da wir im Erdgeschoss wohnen musste ich heute morgen leiser Schnee schippen, aber da ich Urlaub habe, ist mir das Schneechaos, wie hier berichtet, erspart geblieben. Mein Schatz musste nach ihrer Nachtschicht jedoch einen Umweg über die Hauptstraßen fahren, um heile nach Hause zu kommen.
Weihnachten überstanden
Montag, 29. Dezember 2008
So nun habe ich die Festtage auch überstanden und freue mich auf die Herausforderungen im neuen Jahr. Obwohl ich noch bis zum 12.01.09 Urlaub habe, muss ich noch einiges tun.
Ich bin noch da
Freitag, 19. Dezember 2008
Ja hallo erstmal.... ne das war ja jemand anderes. Auf jeden Fall wollte ich mich mal wieder melden und mitteilen, das ich noch da bin.
Ipod nano tot?
Montag, 1. Oktober 2007
In der Nacht von Samstag auf Sonntag weckte mich in tiefer Nacht - Muss wohl so vier Uhr gewesen sein - meine Frau mit den Worten der Ipod nano sei kaputt. Tot keinerlei Reaktion mehr, auch wenn er am Netz hängt keine Ladesignal oder ähnliches. Meine erste Vermutung war ein defekter Akku. Also akut nix zu machen und den nächsten Tag abwarten.
Gedacht, getan. Am nächsten Tag (Sonntag) habe ich die alte Tante Google mal nach den Worten "Ipod nano tot" gefragt und musste feststellen, das dies wohl kein außergewöhnliches Problem ist. Laut diverser Foreneinträge hilft da nur ein Reset. Reset? Wo issen am Ipod nano nen Resetknopf? Beim Weiterlesen kam auch prompt die Erklärung. Einen Ipod nano - keine Ahnung ob das auch für andere Ipods gilt - resette man indem man am Clickwheel "Menü" drückt und gleichzeitig den Bestätigungsbutton, das ist das Teil in der Mitte des Clickwheels. Nachdem man dies ca. sechs Sekunden lang gemacht hat erscheint im Display ein Apfelsymbol und ein "Reboot" wird gestartet. Das sit nicht direkt zu erkennen, weil die Beleuchtung zunächst nicht angeht.
Auf jeden Fall hat sich meine Frau tierisch gefreut, das es kein Defekt war, sondern lediglich ein Systemabsturz. Nunja da dachte man Apple wäre so stabil und dann das
Gedacht, getan. Am nächsten Tag (Sonntag) habe ich die alte Tante Google mal nach den Worten "Ipod nano tot" gefragt und musste feststellen, das dies wohl kein außergewöhnliches Problem ist. Laut diverser Foreneinträge hilft da nur ein Reset. Reset? Wo issen am Ipod nano nen Resetknopf? Beim Weiterlesen kam auch prompt die Erklärung. Einen Ipod nano - keine Ahnung ob das auch für andere Ipods gilt - resette man indem man am Clickwheel "Menü" drückt und gleichzeitig den Bestätigungsbutton, das ist das Teil in der Mitte des Clickwheels. Nachdem man dies ca. sechs Sekunden lang gemacht hat erscheint im Display ein Apfelsymbol und ein "Reboot" wird gestartet. Das sit nicht direkt zu erkennen, weil die Beleuchtung zunächst nicht angeht.
Auf jeden Fall hat sich meine Frau tierisch gefreut, das es kein Defekt war, sondern lediglich ein Systemabsturz. Nunja da dachte man Apple wäre so stabil und dann das
Vernünftige Richter in Sachen Abmahnungen
Montag, 13. August 2007
Wie Lawblog berichtet, hat das OLG Brandenburg ein rechtskrätiges Urteil (6 U 12/07) gesprochen, bei der eine fehlende Pflichtangabe auf Geschäftsbriefen nicht automatischen zu einem Wettbewerbsvorteil führt, der nach UWG zur Abmahnung berechtigt.
Wie des öfteren Diskussionen um das TDG (jetzt TMG) zeigten, herrscht auch hier nach wie vor der Abmahnwahnsinn, wenn Pflichtangaben fehlten.
Die gilt jetzt keineswegs als Entschuldigung für diejenigen die gegen geltendes Recht verstossen, aber nicht jedes Vergehen bringt einen Wettbewerbsvorteil und damit zu einem begründeten Recht einer Abmahnung. Sicherlich gibt es, vor allem bei Onlineshops, schwarze Schafe die durch ein falsches Impressum Ihre wahre Identität verschleiern wollen. In den meisten Fällen, in denen heutzutage eine Abmahnung zugestellt wird hätte sicher ein kurzer Anruf oder besser einer Email auch gereicht. Wenn natürlich danach immer noch nichts passiert, dann kann man schon von Vorsatz ausgehen, der dann natürlich auch berechtigterweise zur Abmahnung führen wird.
Wie des öfteren Diskussionen um das TDG (jetzt TMG) zeigten, herrscht auch hier nach wie vor der Abmahnwahnsinn, wenn Pflichtangaben fehlten.
Die gilt jetzt keineswegs als Entschuldigung für diejenigen die gegen geltendes Recht verstossen, aber nicht jedes Vergehen bringt einen Wettbewerbsvorteil und damit zu einem begründeten Recht einer Abmahnung. Sicherlich gibt es, vor allem bei Onlineshops, schwarze Schafe die durch ein falsches Impressum Ihre wahre Identität verschleiern wollen. In den meisten Fällen, in denen heutzutage eine Abmahnung zugestellt wird hätte sicher ein kurzer Anruf oder besser einer Email auch gereicht. Wenn natürlich danach immer noch nichts passiert, dann kann man schon von Vorsatz ausgehen, der dann natürlich auch berechtigterweise zur Abmahnung führen wird.
Crocodile Hunter tot
Montag, 4. September 2006
Aus den diversen Onlinemedien ist zu entnehmen, das Steve Irwin verstorben ist. Einige werden sich jetzt fragen wer das denn sei? Es ist war dieser hyperaktive Wahnsinnige, der mit allen möglichen Reptilien, Spinnen und anderen Tieren rumgespielt hat als seien es Stofftieren. Mich hat es schon oft gewundert, mit welcher Selbstverständlichkeit er sich lebensgefährlichen Tieren genähert hat.
Einige werden jetzt sicher sagen "Gott sei dank muss ich das Nervenbündel nicht mehr ertragen", aber er hat durch seine offensive Art sicherlich einiges dazu beigetragen die Menschheit über gefährliche oder auch vermeidlich gefährliche Tiere aufzuklären. Allerdings wurde ihm sein Übermut nun zum Verhängnis und der starb am Stich eines Rochens.
Spiegel-Online schreibt dazu
Frankfurter Rundschau schreibt dazu
Einige werden jetzt sicher sagen "Gott sei dank muss ich das Nervenbündel nicht mehr ertragen", aber er hat durch seine offensive Art sicherlich einiges dazu beigetragen die Menschheit über gefährliche oder auch vermeidlich gefährliche Tiere aufzuklären. Allerdings wurde ihm sein Übermut nun zum Verhängnis und der starb am Stich eines Rochens.
Spiegel-Online schreibt dazu
Frankfurter Rundschau schreibt dazu
Die Benutzung von Navigationsgeräten
Dienstag, 8. August 2006
Manchmal erstaunt es mich doch schon sehr, wie schlecht teilweise die Benutzeroberfläche von Navigationssystemen durchdacht sind. Intuitiv? Ach was, der dumme User muss den Support anrufen wenn er was will - natürlich 0900.
Aber das das auch beim Autopiloten im Flugzeug genau so ist, hätte ich nicht gedacht. In Spanien hat nämlich, wie der Spiegel-Online berichtet, eine Passagierflugzeug seinen Zielflughafen um schlappe 700 Kilometer verfehlt. Auch wenn das Flugzeug samt schwedischer Besatzung nur geleast war, so dachte ich bisher immer die Sprache der Luftfahrt sei Englisch und so gäbe es keine Missverständnisse.
Vielleicht sollte ich bei meinem nächsten Flug (Flieg ich irgendwann nochmal?) mein Navigationsgerät aus dem Auto mitnehmen und notfalls die Flugcrew navigationstechnisch unterstützen.
Aber das das auch beim Autopiloten im Flugzeug genau so ist, hätte ich nicht gedacht. In Spanien hat nämlich, wie der Spiegel-Online berichtet, eine Passagierflugzeug seinen Zielflughafen um schlappe 700 Kilometer verfehlt. Auch wenn das Flugzeug samt schwedischer Besatzung nur geleast war, so dachte ich bisher immer die Sprache der Luftfahrt sei Englisch und so gäbe es keine Missverständnisse.
Vielleicht sollte ich bei meinem nächsten Flug (Flieg ich irgendwann nochmal?) mein Navigationsgerät aus dem Auto mitnehmen und notfalls die Flugcrew navigationstechnisch unterstützen.

